02.09.2025

  • Zwei Rennwochenenden in Folge auf dem Salzburgring und Red Bull Ring
  • Dennis Fetzer motiviert für die zweite Saisonhälfte
  • Dennis Fetzer: „Ich bin sehr froh, dass es wieder auf die Strecke geht.“

Nach der Sommerpause startet Dennis Fetzer im ADAC GT Masters in Österreich in die zweite Saisonhälfte. Hier warten auf den 24-Jährigen gleich zwei Events an aufeinanderfolgenden Wochenenden. Nach den Premierenrennen auf dem Salzburgring stehen zwei weitere Wertungsläufe auf dem Red Bull Ring auf dem Programm.

Im Ford Mustang GT3 mit der Startnummer #3 des Haupt Racing Teams geht Dennis Fetzer gemeinsam mit seinem Teamkollegen Jonathan Cecotto in Österreich auf Punktejagd. Auf dem Salzburgring, wo das ADAC GT Masters zum ersten Mal gastiert, werden vom 5.-7. September wieder zwei Endurance-Rennen mit je 80 Minuten Dauer ausgetragen. Auf der schnellen und anspruchsvollen Strecke – die in einem Talkessel liegt – möchte Dennis Fetzer die Stärken des amerikanischen Muscle-Cars ausspielen und so viele Meisterschaftspunkte wie möglich mit nach Hause nehmen.

Schon am darauffolgenden Wochenende steht für Dennis Fetzer und sein Team das nächste Rennwochenende in Österreich an. Hier kehrt der junge Gießener zu der Strecke zurück, wo er seinen bisher größten Erfolg in der Liga der Supersportwagen feiern durfte. In der vergangenen Saison feierte Fetzer bei seinem ersten Einsatz im ADAC GT Masters auf dem Red Bull Ring gemeinsam mit Hubert Haupt gleich zwei Klassensiege in der Pro-Am-Wertung. Somit wird Fetzer hochmotiviert in die Steiermark reisen, um auf dem Grand-Prix-Kurs ein ähnlich gutes Ergebnis wie im letzten Jahr zu erzielen.

Auch die Rennen des ADAC GT Masters in Österreich werden wie gewohnt live übertragen. Neben Sky Sport (und später re-live auf Sky Sport Mix) können die beiden Rennen auch auf SPORT1.de, Joyn, ServusTV On und YouTube kostenlos gestreamt werden.

Dennis Fetzer: „Erst einmal bin ich sehr froh, dass es im ADAC GT Masters wieder auf die Strecke geht. Ich bin sehr gespannt auf die beiden Rennwochenenden in Österreich. Der Salzburgring gefällt mir sehr gut, da es eine alte, traditionelle Strecke ist. Eine Kombination aus schnellen Ecken und langsamen, technischen Kurven, die teilweise mit einem Banking versehen sind. Ich denke, dass wir hier unsere Stärken ausspielen können. Besonders freue ich mich auf den Red Bull Ring, wo ich im letzten Jahr bei meinem Gaststart gleich den Klassensieg erringen konnte. Ich hoffe, auch in dieser Saison wieder erfolgreich zu sein.“

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14.07.2025

  • Platz 9 und ein Ausfall bei den Rennen im Rahmen des ADAC Truck-Grand-Prix
  • Dennis Fetzer sammelt mit dem Ford Mustang GT3 #2 weitere Meisterschaftspunkte
  • Dennis Fetzer: „Das war ein unglückliches Rennwochenende für uns. Aber wir greifen nach der Sommerpause wieder an!“

Für Dennis Fetzer stand am vergangenen Wochenende das dritte Event des ADAC GT Masters 2025 auf dem Programm. Die beiden Wertungsläufe, die im Rahmen des ADAC Truck-Grand-Prix auf dem Nürburgring stattfanden, verliefen für den 24-Jährigen und seinen Teamkollegen Jonathan Cecotto wechselhaft.

Am Samstag ging das Duo vom zwölften Startplatz aus in das 80-minütige Rennen. Startfahrer Dennis Fetzer lieferte sich während seines Stints spannende Positionskämpfe, durch die der Ford Mustang GT3 #2 des Haupt Racing Teams in die Top Ten vorrückte. Nach dem Wechsel konnte Cecotto die Aufholjagd seines Teamkollegen zunächst fortsetzen. Gegen Ende seines Stints wurde der Ford Mustang GT3 #2 jedoch durch einen Kontakt mit einem Mitbewerber so unglücklich beschädigt, dass Fetzer das Rennen nach dem zweiten vorgeschriebenen Boxenstopp nicht mehr aufnehmen konnte.

Am Sonntag sorgte Cecotto mit der siebtbesten Zeit im Qualifying für eine gute Ausgangsposition. Im Rennen behauptete der Venezolaner seine Position beim Start und schob sich mit zunehmender Renndauer bis auf den vierten Rang nach vorne. Beim ersten der beiden Pflichtboxenstopps entschied sich das Team für die längere Standzeit inklusive Reifenwechsel, sodass Dennis Fetzer einige Positionen einbüßte und das Rennen auf P7 fortsetzte. Der Gießener griff auf frischen Reifen weiter an, konnte aber nicht mehr zu den Podiumsplätzen aufschließen. Nach einem fehlerfreien Stint übergab er das Fahrzeug auf dem siebten Platz an Cecotto, der das Rennen schließlich als Neunter beendete. Mit dem Ergebnis in den Top-Ten sammeln Dennis Fetzer und Jonathan Cecotto sieben Punkte für die Gesamtwertung.

Beim ADAC GT Masters 2025 stehen für Dennis Fetzer und Jonathan Cecotto noch drei weitere Rennwochenenden an. Nach einer knapp zweimonatigen Sommerpause wird die Nachwuchsrennserie mit zwei Wertungsläufen auf dem legendären Salzburgring fortgesetzt. Diese finden vom 5. bis 7. September 2025 statt.

Dennis Fetzer: „Das war nicht das Rennwochenende, das wir uns erhofft hatten. Nach meinem Klassensieg beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring hatte ich ein gutes Gefühl, dass wir hier auch beim ADAC GT Masters etwas mehr erreichen können. Aber es sollte nicht sein. Der Ausfall im ersten Rennen war sehr unglücklich. Im zweiten Rennen lagen wir zwischenzeitlich in Reichweite des Podiums, haben dann aber den längeren Stopp als erstes absolviert und mussten uns wieder im dichten Mittelfeld einreihen. Obwohl ich alles versucht habe, war es enorm schwer, noch weiter nach vorne zu kommen. Jetzt werden wir die Sommerpause bestmöglich nutzen, um Salzburgring top vorbereitet wieder anzugreifen.“

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08.07.2025

  • Zwei Wertungsläufe im Rahmen des ADAC Truck-Grand-Prix auf dem Nürburgring
  • Dennis Fetzer will mit dem Ford Mustang GT3 #2 weitere Meisterschaftspunkte sammeln
  • Dennis Fetzer: „Ich freue mich auf den Nürburgring und die große Kulisse, die uns dort erwartet.“

Dennis Fetzer kehrt hochmotiviert in die Eifel zurück: Vor gut zwei Wochen konnte der Gießener auf dem Nürburgring einen souveränen Klassensieg und einen sensationellen vierten Gesamtplatz beim 24-Stunden-Rennen einfahren. Nun steht für den Rennfahrer des Haupt Racing Teams an gleicher Stelle die nächste Runde des ADAC GT Masters an, die vom 11. bis 13. Juli im Rahmen des ADAC Truck-Grand-Prix ausgetragen wird.

Für Dennis Fetzer und seinen Teamkollegen Jonathan Cecotto, mit dem er sich den Ford Mustang GT3 #2 teilt, geht es auf dem Nürburgring darum, weitere Meisterschaftspunkte zu sammeln. Bei den bisherigen vier Läufen des ADAC GT Masters konnte Fetzer dreimal in die Top Ten fahren. Sein bisher bestes Resultat in der hochkarätigen GT3-Nachwuchsserie erzielte der 24-Jährige mit einem fünften Platz auf dem Lausitzring.

Auf dem Nürburgring erwartet Fetzer und Cecotto eine große Fankulisse und sommerliche Festivalstimmung: Der Truck-GP gehört traditionell zu den Saisonhighlights im Kalender der Serie und lockt regelmäßig weit mehr als 130.000 Besucher in die Eifel. Die Rennen des ADAC GT Masters werden an dem bevorstehenden Wochenende nach dem sogenannten Endurance-Format ausgetragen. Das heißt, die Renndistanz beträgt 80 statt der sonst üblichen 60 Minuten und es gibt zwei Pflichtboxenstopps mit Fahrer- und Reifenwechsel. Rennstart ist am Samstag und Sonntag jeweils um 16:10 Uhr.

Das ADAC GT Masters auf dem Nürburgring wird wie gewohnt live übertragen. Neben Sky Sport (und später re-live auf Sky Sport Mix) können die beide Rennen auch auf SPORT1.de, Joyn, ServusTV On und YouTube kostenlos gestreamt werden.

Dennis Fetzer: „Nach dem Erfolg beim 24-Stunden-Rennen freue ich mich umso mehr, wieder am Nürburgring zu starten. Das ADAC GT Masters ist aber natürlich eine ganz andere Herausforderung – schon allein wegen der kürzeren Renndauer und weil wir nicht die Nordschleife, sondern den Grand-Prix-Kurs fahren. Aber dennoch habe ich jede Menge Selbstvertrauen im Gepäck. Der Nürburgring fühlt sich schon ein wenig wie ein Heimspiel an, auch weil das Haupt Racing Team hier direkt ums Eck seine Race Base hat. Ich freue mich auf die große Kulisse, die uns am Wochenende erwartet. Der Truck Grand-Prix ist immer ein Besuchermagnet. Unser Ziel für die beiden Rennen ist es, wieder eine fehlerfreie Leistung abzuliefern und weitere Punkte zu sammeln.“

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24.06.2025

  • Dennis Fetzer und HRT Ford Performance gewinnen PRO-AM-Klasse
  • Beste Platzierung von Fetzer beim härtesten Autorennen der Welt
  • Dennis Fetzer: „Dass wir als PRO-AM-Starter bei dieser starken Konkurrenz so weit vorne landen konnten, ist schon eine kleine Sensation.“

 

Vor der Rekordkulisse von 280.000 Zuschauern feierte Dennis Fetzer am vergangenen Wochenende einen der größten Rennerfolge seiner Motorsport-Karriere. Bei der 53. Auflage des legendären 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring siegte der Gießener gemeinsam mit seinen Teamkollegen Salman Owega, Jusuf Owega und David Schumacher in der PRO-AM-Kategorie. Der 24-jährige Pilot des Teams HRT Ford Performance holte zudem den vierten Platz in der Gesamtwertung des mit über 140 Autos besetzten Starterfelds.

Der gelb-blaue Ford Mustang GT3 #65 von Fetzer und seine Teamkollegen nahm das ADAC RAVENOL 24h Nürburgring am Samstagnachmittag vom 25. Startplatz aus in Angriff. Gleich zu Beginn des Rennens büßte das Quartett aber wegen eines ungeplanten – aber zum Glück kurzen – Boxenstopps einige Positionen ein. Zurück auf der Strecke begann eine sehenswerte Aufholjagd mit einer kuriosen Unterbrechung: Ein Stromausfall sorgte für eine mehr als zweistündige Zwangspause des gesamten Feldes.

Nach dem Restart setzte sich das turbulente und von vielen Code-60-Phasen gekennzeichnete Rennen fort. Dabei gelang es Dennis Fetzer und seinen Teamkollegen, sich aus allen Schwierigkeiten herauszuhalten. Mit fehlerfreien, schnellen Stints kämpfte sich das Quartett immer weiter nach vorne. Bereits vor Mitternacht lag der Ford Mustang GT3 #65 wieder in den Top Ten des Gesamtklassements und hatte die Führung in der PRO-AM-Wertung übernommen. In den frühen Morgenstunden waren Fetzer und seine Teamkollegen erstmals wieder in Schlagdistanz zu den Podiumsplätzen und hatten ihre Klassenführung weiter ausgebaut.

Für den letzten Stint übernahm Dennis Fetzer noch einmal das Steuer. Der Gießener überquerte nach einem unverschuldeten Zwischenfall in der letzten Kurve zunächst auf Position fünf die Ziellinie. Nach einer Zeitstrafe gegen einen Mitbewerber rückte er aber wieder auf Platz vier nach vorne. In der PRO-AM-Klassenwertung fuhr er mit drei Runden Vorsprung vor dem Zweitplatzierten zu einem souveränen Sieg.

Der vierte Gesamtrang von Dennis Fetzer ist zugleich ein neuer Rekord: Noch nie zuvor ist es einem PRO-AM-Fahrzeug gelungen, sich im Gesamtklassement des Rennens so weit vorne zu platzieren. Der Erfolg ist umso höher einzustufen, da das Durchschnittsalter aller vier Piloten im Ford Mustang GT3 #65 lediglich 22,5 Jahre betrug.

Für Dennis Fetzer ist dieses Ergebnis der mit Abstand größte Erfolg beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. 2020 feierte er sein Debüt bei dem Langstreckenklassiker. Sein bislang bestes Ergebnis erzielte er 2022 mit dem 13. Gesamtrang. Außerdem konnte er 2020 und 2021 jeweils ein Klassenpodium einfahren. Für den Ford Mustang GT3 bedeutet das Abschneiden beim diesjährigen 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring den ersten großen Langstreckenerfolg in Europa.

Dennis Fetzer: „Das ist ein fantastisches Ergebnis für Ford Performance und das ganze Team. Dass wir als PRO-AM-Starter bei dieser starken Konkurrenz so weit vorne landen konnten, ist schon eine kleine Sensation. Ohne unsere anfänglichen Probleme wäre vielleicht sogar noch mehr möglich gewesen. Aber ich bin auch so mega happy. Die letzte Stunde im Auto war sehr hart für mich, doch die Freude im Ziel war umso größer. Mein Dank geht an das gesamte Team, das einen wirklich super Job gemacht und uns ein Auto mit einer tollen Pace bereitgestellt hat.“

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