24.03.2026
Klassenpodium für Dennis Fetzer beim Nordschleifenauftakt
- Zweiter Rang für Dennis Fetzer in der SP9 Pro-Am bei NLS2
- Dennis Fetzer: „Ein starkes Ergebnis, auf dem wir aufbauen können.“
Beim ersten Einsatz im Aston Martin Vantage GT3 EVO von Walkenhorst Motorsport sicherte sich Dennis Fetzer gemeinsam mit seinen Teamkollegen Felipe Laser und Mateo Villagomez auf Anhieb ein Klassenpodium in der Nürburgring Langstrecken-Serie. Mit Platz zwei in der SP9 Pro-Am gelang dem Trio ein starker Einstand.
Nach der wetterbedingten Absage des ersten Saisonlaufs präsentierte sich der Nürburgring am vergangenen Wochenende bei Sonnenschein und milden Temperaturen von seiner besten Seite. Ein hochkarätig besetztes Starterfeld nutzte das Rennen zur Vorbereitung auf das Saisonhighlight im Mai – die ADAC RAVENOL 24h Nürburgring. Im 90-minütigen Qualifying, das von mehreren Code-60-Phasen geprägt war, hatten es die Teams schwer, optimale Rundenzeiten zu setzen. Auch der Aston Martin Vantage GT3 EVO mit der Startnummer #35 und Dennis Fetzer am Steuer kam nicht über Startplatz 25 hinaus. Dennoch zeigte sich das Fahrertrio fest entschlossen, im Rennen Boden gutzumachen.
Nach dem Start des vierstündigen Rennens behauptete sich der Aston Martin im dichten Feld und arbeitete sich kontinuierlich nach vorne. Fehlerfreie Stints sowie starke Boxenstopps ermöglichten es der #35, Position um Position gutzumachen. Nach dem letzten Boxenstopp hatte das Fahrzeug bereits rund zehn Plätze im Gesamtklassement gewonnen und lag auf Rang drei in seiner Klasse. Dennis Fetzer, der unter anderem den finalen Stint übernahm, eroberte in der Schlussphase Platz zwei in der SP9 Pro-Am. Nach 29 Runden wurde der Aston Martin Vantage GT3 EVO auf einem starken 15. Gesamtrang abgewinkt, was gleichzeitig Rang zwei in der SP9 Pro-Am-Kategorie bedeutete. Aufgrund einer nachträglichen Zeitstrafe gegen einen Mitbewerber rückte das Team im Gesamtklassement noch auf Platz 14 vor. Damit krönt Dennis Fetzer seinen ersten Einsatz für Walkenhorst Motorsport mit einem Podiumsergebnis auf der wohl anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt.
Am 11. April steht der nächste Lauf der Nürburgring Langstrecken-Serie auf dem Programm – erneut über die Distanz von vier Stunden.
Dennis Fetzer: „Wir sind sehr happy mit dem Ergebnis – vor allem, nachdem wir im Qualifying etwas Pech mit den Code-60-Phasen hatten. Das Auto hat sehr gut funktioniert und das Team hat über das gesamte Wochenende einen hervorragenden Job gemacht. Ein großer Dank geht auch an meine Teamkollegen, die eine starke Leistung gezeigt haben. Auf diesem Ergebnis können wir definitiv aufbauen, um optimal auf das 24h-Rennen vorbereitet zu sein.“
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18.03.2026
Dennis Fetzer startet bei NLS 2 mit Walkenhorst Motorsport durch
- Erster Renneinsatz für Dennis Fetzer im Aston Martin Vantage GT3 Evo
- Dennis Fetzer: „Ich freue mich darauf, weitere Erfahrung im Aston Martin zu sammeln und mich bestmöglich auf das Saisonhighlight vorzubereiten.“
Endlich fällt der Startschuss in die Saison: Am 21. März 2026 wird Dennis Fetzer im Aston Martin Vantage GT3 von Walkenhorst Motorsport richtig ins Motorsport-Jahr starten. Es steht das zweite Rennwochenende der Nürburgring Langstrecken-Serie auf der legendären Nordschleife auf dem Programm. Der geplante Saisonauftakt musste am vergangenen Samstag kurzfristig abgesagt werden – Schneefall und Temperaturen um den Gefrierpunkt machten einen sicheren Rennbetrieb unmöglich.
Der 24-jährige Gießener teilt sich seinen Aston Martin Vantage GT3 #35 mit Felipe Fernandez Laser und Mateo Villagomez. Das Trio wird in der stark besetzten SP9 Pro-AM-Klasse an den Start gehen. Für den 58. ADAC Barbarossapreis sehen die Wetterprognosen deutlich besser aus. Es soll den gesamten Renntag über trocken, etwas sonnig und bis zu neun Grad warm werden.
Das Qualifying findet am Samstag von 08:30 bis 10:00 Uhr statt, das vierstündige Rennen folgt um 12:00 Uhr. Für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgt dabei auch ein prominenter Name im Starterfeld: Der viermalige Formel-1-Weltmeister Max Verstappen startet ebenfalls in der Nürburgring Langstrecken-Serie und wird das Medieninteresse nochmals deutlich erhöhen.
Dennis Fetzer: „Nachdem wir vergangenes Wochenende wetterbedingt leider nicht starten konnten, haben wir die Chance genutzt, uns als Team besser kennenzulernen und haben schnell zusammengefunden. Jetzt freue ich mich darauf, weitere Erfahrung mit dem Aston Martin zu sammeln und mich gemeinsam mit Walkenhorst Motorsport und meinen Teamkollegen bestmöglich auf die Qualifiers und das 24-Stunden-Rennen vorzubereiten.“
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06.03.2026
Dennis Fetzer greift 2026 mit Walkenhorst Motorsport an
- Dennis Fetzer startet im Aston Martin Vantage GT3
- Einsatz bei allen NLS-Rennen sowie beim ADAC RAVENOL 24h Nürburgring
- Dennis Fetzer: „Ich freue mich sehr auf die kommende Saison. Die Erwartungen sind hoch, schließlich ist es ein wirkliches Comeback.“
Rückkehr zu den Wurzeln für Dennis Fetzer: Der Gießener wird 2026 für das renommierte Team Walkenhorst Motorsport antreten und den Aston Martin Vantage GT3 bei allen Läufen der Nürburgring Langstrecken-Serie pilotieren. Auch die beiden ADAC 24h Nürburgring Qualifiers und selbstverständlich das Saisonhighlight, das ADAC RAVENOL 24h Nürburgring, gehören zum Programm 2026. Darüber hinaus laufen Gespräche zu weiteren Einsätzen auf internationaler Ebene, darunter das CrowdStrike 24 Hours of Spa.
Walkenhorst Motorsport ist kein Neuland für den 24-Jährigen. Er startete mit der Mannschaft ab 2021 in der DTM Trophy sowie ausgewählten NLS-Läufen. Der Gießener hat – trotz seiner erst 24 Jahre – viel Erfahrung auf der Nürburgring-Nordschleife vorzuweisen. In der abgelaufenen Saison erzielte er den Klassensieg und einen sensationellen vierten Gesamtrang beim legendären 24-Stunden-Rennen. Hinzu kommen mehrere Klassensiege sowie Overall-Podiumsplatzierungen in der NLS – darunter eine gemeinsame Siegerehrung mit dem viermaligen Formel 1-Weltmeister Max Verstappen.
Fetzers neues Team Walkenhorst Motorsport wurde 2011 gegründet und hat seinen Sitz in Melle bei Osnabrück. Es ist eine feste Größe im internationalen Motorsport und feiert seit über einem Jahrzehnt kontinuierlich Erfolge. Der bislang größte Triumph gelang 2018 mit dem Gesamtsieg beim 24h Spa-Francorchamps. 2023 gewann Walkenhorst Motorsport die Asian Le Mans Series und qualifizierte sich für die 24 Stunden von Le Mans, wo es bei seinem Debüt mit einer Top-10-Platzierung überzeugte. Seit 2024 besteht eine langfristige Partnerschaft mit Aston Martin Racing und das Team setzt auf den Aston Martin Vantage GT3. Fetzers neuer Rennwagen verfügt über einen V8-Bi-Turbomotor, einen Hubraum von 4.000 ccm sowie bis zu 665 PS.
Der Kalender der Nürburgring Langstrecken-Serie umfasst 2026 zehn Rennen. Der Startschuss fällt am 14. März, das Finale wird am 10. Oktober ausgetragen. Die ADAC 24h Nürburgring Qualifiers finden am 18./19. April statt, das 24-Stunden-Rennen selbst vom 14. bis 17. Mai.
Dennis Fetzer: „Ich freue mich sehr auf die kommende Saison. Die Erwartungen sind hoch, schließlich ist es ein wirkliches Comeback. Bei Walkenhorst habe ich damals meine ersten Schritte im GT3-Sport gemacht und auch einige Erfolge gefeiert. Wir möchten gemeinsam ganz klar vorne mitfahren, Klassensiege und Top-Platzierungen im Gesamtfeld erreichen. Bei den 24h Nürburgring geht es wie immer darum, ohne Schaden und Fehler durchzufahren, das Ergebnis kommt dann von ganz allein. Die Umstellung auf den Aston Martin Vantage GT3 wird vermutlich nicht allzu groß sein, da das Konzept fast genau wie bei meinem bisherigen Auto ist und sogar ein beinahe identisches Lenkrad verbaut ist. Das Auto ist in seiner Entwicklung schon weit vorangeschritten und ich kann es kaum erwarten, endlich damit Gas zu geben.“
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21.10.2025
Erfolgreiches Premierenjahr mit dem Ford Mustang GT3 – Dennis Fetzer zieht positive Saisonbilanz
- Vierter Gesamtrang und Klassensieg bei den 24h Nürburgring
- Gesamtpodium und Klassensieg in der NLS
- Konstante Top-Ten-Resultate beim ADAC GT Masters
- Dennis Fetzer: „Ein Jahr voller Veränderungen, Herausforderungen und großartiger Momente“
Der 24-jährige Dennis Fetzer blickt auf eine außergewöhnliche und ereignisreiche Motorsportsaison 2025 zurück. Nach dem Markenwechsel auf den neuen Ford Mustang GT3 startete er erneut mit dem renommierten Haupt Racing Team und konnte auf Anhieb mit starken Leistungen auf der Nürburgring-Nordschleife und im ADAC GT Masters überzeugen.
Ein besonderer Höhepunkt war das ADAC RAVENOL 24h-Rennen auf dem Nürburgring, eines der prestigeträchtigsten Langstreckenrennen der Welt. Fetzer und seine Teamkollegen Jusuf Owega, Salman Owega und David Schumacher meisterten die 24 Stunden in einem spannenden Rennen gegen internationale Top-Teams. Mit einer fehlerfreien Vorstellung, guter Strategie und konstanten Rundenzeiten erreichte die Mannschaft um Dennis Fetzer im Ford Mustang GT3 #65 den hervorragenden vierten Gesamtrang und sicherte sich gleichzeitig den Sieg in der SP9 PRO-AM-Klasse. „Dieses Rennen war ein echtes Highlight und ein Beweis dafür, wie stark wir als Team zusammenarbeiten können“, so Fetzer.
Auch in der Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) setzte Fetzer seine Erfolgsserie fort. Neben einem Klassensieg beim Serienfinale (NLS 10) erzielte er auch einen zweiten Gesamtrang (NLS 9), bei dem er sich lediglich dem vierfachen Formel-1-Weltmeister Max Verstappen geschlagen geben musste. Auch bei den weiteren Renneinsätzen auf der legendären Nordschleife, wo Präzision und Erfahrung entscheidend sind, zeigte der junge Gießener immer wieder sein beachtliches Können und eine souveräne Beherrschung des neuen Einsatzfahrzeugs.
Im ADAC GT Masters stellte sich Fetzer nach einem erfolgreichen Gaststart im vergangenen Jahr einer der etabliertesten GT3-Serien Europas. Trotz der anspruchsvollen Bedingungen und der starken Konkurrenz überzeugte er mit stetiger Weiterentwicklung und guten Einzelleistungen. Gemeinsam mit seinem Teamkollegen Jonathan Cecotto fuhr er in den zwölf Wertungsläufen der Saison insgesamt neun Top-Ten-Platzierungen ein und leistete damit einen wichtigen Beitrag zum Gewinn der Teammeisterschaft des Haupt Racing Teams.
Dennis Fetzer: „2025 war ein Jahr voller Veränderungen, Herausforderungen und großartiger Momente. Der Wechsel auf den Mustang GT3 war ein großer Schritt – und er hat sich absolut gelohnt. Der vierte Platz beim 24h-Rennen und der Klassensieg war ein unvergessliches Highlight. Aufregend war auch, gemeinsam mit Max Verstappen auf dem Podium zu stehen – das erlebt man sicher nicht oft. Vielen Dank auch an HRT. Wir haben gemeinsam viel über das neue Auto gelernt und uns stetig verbessert. Ich bin stolz auf das, was wir als Team erreicht haben. Ich freue mich jetzt auf 2026, um noch stärker zurückzukommen.“
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