03.08.2026
Dennis Fetzer zeigt Kampfgeist bei NLS 7
- Überzeugender Auftritt von Dennis Fetzer im Aston Martin von Walkenhorst auf der Nordschleife
- Dennis Fetzer: „Die Pace im Vergleich zu den Top-Autos war wieder voll da und ich habe mich im Auto sehr wohlgefühlt.“
Am vergangenen Wochenende ging es für Dennis Fetzer auf die Nürburgring-Nordschleife. Beim siebten Lauf der Nürburgring Langstrecken-Serie am 1. August trat der Gießener mit seinem Team Walkenhorst Motorsport an der Seite von Christian Krognes im Aston Martin Vantage GT3 Evo in der SP9 Pro-Klasse an. Ein starkes Qualifying versprach ein Top-Resultat, das durch einen technischen Defekt allerdings erneut verhindert wurde.
Bei traumhaften Bedingungen mit Sonnenschein und rund 25 Grad präsentierte sich die Eifel am Samstag bereit für das KW 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen. Nach einem guten Trainingstag am Freitag sowie einem überzeugenden Qualifying mit Startplatz sechs, blickte Fetzer voller Hoffnung auf das sechsstündige Rennen. Bereits nach drei Runden allerdings die bittere Erkenntnis, das ein technischer Defekt seinen Aston Martin Vantage GT3 erneut ausbremste und eine längere Reparaturpause nötig werden würde.
Walkenhorst Motorsport kämpfte unermüdlich, um das Auto so schnell wie möglich wieder auf die Strecke zu schicken und das Rennen zumindest als Testfahrt zu nutzen. Dies verzögerte sich aufgrund eines weiteren Problems jedoch erneut. Sobald der 25-jährige Gießener mit repariertem Auto zurück im Geschehen war, zeigten die Rundenzeiten, was ohne Probleme möglich gewesen wäre. Das Duo sah die karierte Flagge schließlich mit 27 absolvierten Runden außerhalb der Wertung.
Für Fetzer geht es nun in eine kurze Sommerpause in der Nürburgring Langstrecken-Serie. Der achte und neunte Lauf der NLS finden am 12. und 13. September statt. Am Samstag und Sonntag werden jeweils zwei Vier-Stunden-Rennen ausgetragen.
Dennis Fetzer: „Ich finde leider langsam keine Worte mehr für unsere Pechsträhne in diesem Jahr. Das Paket, gemeinsam mit Christian, wäre dieses Wochenende definitiv vorhanden gewesen. Die Pace im Vergleich zu den Top-Autos war auch wieder voll da und ich habe mich im Auto sehr wohlgefühlt. Das Team analysiert noch, woher der Defekt kurz nach Rennstart kam. Ich versuche nun, das Positive zu sehen, bleibe motiviert und hoffe, dass wir beim nächsten Rennen endlich mit einem Top-Ergebnis unser Potenzial unter Beweis stellen können.“
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29.07.2026
Dennis Fetzer startet mit NLS 7 in die zweite Saisonhälfte
- Mit Walkenhorst Motorsport fährt Fetzer im Aston Martin Vantage GT3 Evo
- Dennis Fetzer: „Nach rund drei Monaten jetzt wieder Gas zu geben, wird sicher nicht einfach, aber ich freue mich auf meinen Saisonstart 2.0.“
Neustart mit viel Vorfreude und Hoffnung: Bei NLS 7, dem KW 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen, wird Dennis Fetzer wieder auf der legendären Nürburgring-Nordschleife ins Lenkrad greifen. Am 1. August startet der 25-Jährige gemeinsam mit Walkenhorst Motorsport beim siebten Lauf der Nürburgring Langstrecken-Serie im Aston Martin Vantage GT3 Evo.
Fetzer wird gemeinsam mit Christian Krognes antreten. Der Norweger hatte beim 24h-Rennen an gleicher Stelle im Schwesterauto den zweiten Gesamtrang erzielt, während Fetzer aufgrund eines technischen Defekts weder sein Potenzial noch das des Autos zeigen konnte. Auch den letzten Einsatz musste der Gießener krankheitsbedingt kurzfristig absagen.
Nach langer Fahrpause kehrt Fetzer nun voller Motivation zurück und blickt direkt auf eines der Saisonhighlights voraus. Während das Qualifying wie gewohnt von 8:30 bis 10:00 stattfindet, wird das Rennen über sechs statt vier Stunden von 12:00 bis 18:00 Uhr gefahren. Für das Wochenende sind rund 30 Grad und Sonne im Wechsel mit einigen Wolken am Nürburgring vorhergesagt.
Dennis Fetzer: „Hoffentlich wird es ein erfolgreiches Wochenende, an dem wir ein komplettes Paket haben. Ich werde gemeinsam mit Christian Krognes angreifen und versuchen, an meine Erfolge aus dem vergangenen Jahr anzuschließen. Die vorherigen Rennen liefen leider aus verschiedenen Gründen nicht nach Plan und daher hatte ich kaum die Möglichkeit, überhaupt zu fahren. Nach rund drei Monaten jetzt wieder Gas zu geben, wird sicher nicht einfach, aber ich freue mich auf meinen Saisonstart 2.0.“
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16.06.2026
Mit neuer Energie bei NLS6: Dennis Fetzer hat Top-Ergebnis im Visier
- Mit Walkenhorst Motorsport startet Dennis Fetzer in der SP9 Pro-AM bei NLS6
- Dennis Fetzer: „Mein Team und ich gehen voller Motivation in die zweite Saisonhälfte.“
Am kommenden Wochenende ruft wieder die Nürburgring-Nordschleife: Dennis Fetzer startet am 20. Juni gemeinsam mit Walkenhorst Motorsport beim sechsten Lauf der Nürburgring Langstrecken-Serie. Wie schon in den ersten Saisonevents, tritt der Gießener auch bei der „1. ADAC Eifel Trophy“ im Aston Martin Vantage GT3 Evo an, den er sich mit Christian Krognes und Mateo Villagoméz teilt.
Die bisherige Saison auf der Nürburgring-Nordschleife lief für den 25-Jährigen durch äußere Faktoren noch nicht nach Plan. Das soll sich am kommenden Wochenende ändern, denn das Trio visiert ein Top-Ergebnis in der SP9 Pro-AM Klasse an.
Die Nordschleife präsentiert sich am Wochenende mit heißen Temperaturen von rund 30 Grad, allerdings hält sich nach aktuellen Prognosen eine konstante Wolkendecke. Das Qualifying findet wie gewohnt von 8:30 bis 10:00 Uhr statt, das Rennen beginnt um 12:00 Uhr mittags und dauert vier Stunden.
Dennis Fetzer: „Ich kann es kaum erwarten, endlich wieder ins Auto zu steigen und auf der Nordschleife Gas zu geben. Die Pause seit dem 24-Stunden-Rennen war recht lang, aber wichtig, um das enttäuschende Wochenende richtig zu verarbeiten. Jetzt gehen mein Team und ich voller Motivation in die zweite Saisonhälfte und wollen gemeinsam zeigen, wozu wir in der Lage sind.“
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23.05.2026
Enttäuschung für Dennis Fetzer beim Saisonhighlight
- Dennis Fetzers hohe Erwartungen beim ADAC Ravenol 24h Nürburgring wurden nicht erfüllt
- Aston Martin Vantage GT3 Evo des Gießeners scheidet früh aus
- Dennis Fetzer: „In der Box zu stehen und den anderen Teilnehmern beim Fahren zuzusehen, war eine bittere Erfahrung.“
Es ist das Highlight in jeder Motorsport-Saison und ein einzigartiges Wochenende: Das ADAC Ravenol 24h Nürburgring, das in diesem Jahr vom 14. bis 17. Mai stattfand. Für Dennis Fetzer war der Saisonhöhepunkt allerdings vorbei, bevor er richtig begonnen hatte. Gemeinsam mit Felipe Fernandez Laser, Mateo Villagomez und Stefan Aust war der Gießener im Aston Martin Vantage GT3 Evo von Walkenhorst Motorsport angetreten, um in der SP9 Pro-Am-Klasse ein Top-Ergebnis zu erzielen. Doch zur großen Enttäuschung aller schied das Auto nach nur vier gefahrenen Rennrunden mit einem technischen Defekt irreparabel aus.
Die Nürburgring-Nordschleife präsentierte sich über das Wochenende mit herausfordernden Bedingungen. Immer wieder einsetzender Regen, kühle Temperaturen und generell schwierige Streckenverhältnisse stellten das Rekordteilnehmerfeld von 161 Autos vor eine harte Aufgabe. Diese meisterte Fetzer eindrucksvoll. In der zweiten Qualifying-Session, die Donnerstagabend bei Dunkelheit und teils kräftigem Regen stattfand, stellte der 24-Jährige sein Können mit starken Zeiten unter Beweis. Die Hoffnung auf ein gutes Ergebnis wuchs, doch im Rennen selbst fuhr Fetzer keine einzige Runde, da sein Kollege Felipe Fernandez Laser den Aston Martin Vantage GT3 Evo nach nur vier Runden nach einem technischen Defekt abstellen musste.
Dennis Fetzer: „Ich musste etwas Zeit verstreichen und diese Enttäuschung sacken lassen. Wir haben seit Saisonbeginn auf dieses Wochenende hingearbeitet und alles darauf ausgelegt. Die Vorfreude war enorm. Genauso groß ist jetzt der Frust, dass unser Rennen vorbei war, bevor es eigentlich begonnen hatte. In der Box zu stehen und den anderen Teilnehmern beim Fahren zuzusehen, war eine bittere Erfahrung – zumal ich wusste, welches Potenzial in unserem Paket gesteckt hätte. Herzlichen Glückwunsch an meine Teamkollegen Christian, Mattia und Nicki im Aston Martin #34 zum Podiumsplatz. Das nehme ich als Motivation für meine weitere Saison. Am 20. Juni steht der sechste Lauf der Nürburgring Langstrecken-Serie auf dem Programm und dort kommen wir noch stärker zurück und greifen wieder an.“
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