Fetzer feiert doppeltes Klassenpodium beim NLS-Double-Header

  • Dennis Fetzer zweifach auf dem Podium in der SP9 Pro-Am-Klasse
  • Starke Ergebnisse im Gesamtklassement für Fetzer und Walkenhorst Motorsport
  • Dennis Fetzer: „Ich bin zufrieden, dass es uns nach der langen Durststrecke gelungen ist, beide Rennen ins Ziel zu bringen.“

Ein erfolgreiches und starkes Wochenende liegt hinter Dennis Fetzer. Der Gießener war am 12. und 13. September im Aston Martin Vantage GT3 Evo von Walkenhorst Motorsport beim Doppellauf der Nürburgring Langstrecken-Serie auf der legendären Nordschleife unterwegs und erzielte zwei Podestplatzierungen in der SP9 Pro-Am-Klasse.

Am Samstag startete Fetzer mit seinen Teamkollegen Mateo Villagomez und Christian Krognes von Startplatz sieben in das 65. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen. Bei sonnigen Temperaturen kämpfte sich das Trio durch das vierstündige Rennen und erzielte Rang zwei in der SP9 Pro-Am-Klasse sowie Rang sieben des Gesamtergebnisses.

Der 66. ADAC ACAS Cupam Sonntag bot hingegen schwierigere Bedingungen. Immer wieder einsetzender Regen stellte die Fahrer und Teams vor große Herausforderungen bezüglich Reifenwahl und Fahrzeugkontrolle. Der Aston Martin Vantage GT3 lag auf Slick-Reifen zwischenzeitlich mit Fetzer am Steuer sogar auf Rang zwei im Gesamtklassement. Im starken Regen spielte Fetzers Teamkollege Krognes all sein Können und seine Erfahrung aus, musste sich aber schließlich zwei Konkurrenten geschlagen geben, deren Fahrzeuge unter diesen Bedingungen unaufhaltsam waren. Freude im Ziel gab es dennoch: Erneut erzielten Fetzer und seine Teamkollegen Rang zwei in ihrer Klasse und den starken vierten Gesamtrang.

An der Nürburgring-Nordschleife neigt sich die Saison nun auch langsam dem Ende entgegen. Am 10. Oktober wartet für Fetzer mit der 2. NLS Sportwarte-Trophy der zehnte und finale Lauf der Nürburgring Langstrecken-Serie für diese Saison.

Dennis Fetzer: „Ich bin zufrieden, dass es uns nach der langen Durststrecke gelungen ist, beide Rennen ins Ziel zu bringen und ich dieses Mal auch selbst einige Runden fahren konnte. Besonders mein Stint am Sonntag war richtig gut. In den wechselhaften Bedingungen konnte ich auf Slicks viel Zeit auf unsere Konkurrenten gutmachen und einige Plätze aufholen. Insgesamt bin ich mit dem Wochenende zufrieden. Der Regen am Ende des Sonntagsrennens hat uns gezeigt, dass noch ein paar Aufgaben vor uns liegen. Wir werden gemeinsam hart daran arbeiten, dass wir auch in diesen Bedingungen zu jedem Zeitpunkt ganz vorne mitkämpfen können.“