20.05.2025

  • Erste volle Rennsaison für Dennis Fetzer in der anspruchsvollen GT3-Nachwuchsserie
  • Rennpremiere für das Duo Fetzer / Cecotto im Ford Mustang GT3 #2
  • Dennis Fetzer: „Ich freue mich auf die neue Herausforderung und gehe die Saison hochmotiviert und bestens vorbereitet an.“

Für Dennis Fetzer stehen an diesem Wochenende (23. bis 25. Mai) gleich mehrere Premieren auf dem Programm. Der 23-jährige Pilot vom Haupt Racing Team startet auf dem Lausitzring in seine erste volle Saison beim ADAC GT Masters. Der Saisonauftakt ist zugleich das Renndebüt des Ford Mustang GT3 in der renommierten Nachwuchsserie. Zudem teilt sich Fetzer zum ersten Mal bei einem Rennen das Cockpit mit seinem neuen Teamkollegen Jonathan Cecotto, dem 25-jährigen Sohn der Rennsport-Legende Johnny Cecotto. Das Duo wird beim ADAC GT Masters den markanten schwarz-goldenen Ford Mustang GT3 mit der Startnummer 2 pilotieren.

Dennis Fetzer geht die neue Herausforderung gut vorbereitet an. Vor zwei Wochen absolvierte der Gießener mit Cecotto einen offiziellen Testtag des ADAC GT Masters auf dem Lausitzring. Darüber hinaus war er mit dem neuen Ford Mustang GT3 in diesem Jahr schon bei drei Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) am Start und feierte zuletzt mit Platz 2 in der PRO-AM-Klasse und Top 10 Overall ein hervorragendes Resultat. Mit dem Lausitzring ist Fetzer durch seine zwei Jahre in der ADAC GT4 Germany ebenfalls bestens vertraut. Auch mit dem ADAC GT Masters verbindet ihn bereits eine gute Erinnerung: Bei einem Gaststart für das Haupt Racing Team feierte er auf dem Red Bull Ring im September 2024 auf Anhieb zwei Siege in der Pro-AM-Wertung.

Seine große Langstreckenerfahrung kommt Dennis Fetzer beim Saisonauftakt des ADAC GT Masters auf dem Lausitzring zugute. Denn Rennen 1 am Samstag und Rennen 2 am Sonntag werden im sogenannten Endurance-Format mit einer Renndistanz von jeweils 80 Minuten ausgetragen. Insgesamt stehen beim ADAC GT Masters 2025 sechs Rennwochenenden an, von denen vier im Rahmen der DTM stattfinden. Als permanenter Starter kämpft Fetzer in dieser Saison nicht nur um Punkte für die Gesamtwertung, sondern auch für die „Road to DTM“. An diesem Wettbewerb dürfen alle Fahrer der Kategorie Silber unter 25 Jahren teilnehmen. Der Sieger erhält das Nenngeld für die kommende DTM-Saison.

Dennis Fetzer startet am Samstag, den 24. Mai um 14:10 Uhr in das erste Saisonrennen. Die Läufe des ADAC GT Masters können im Fernsehen und im Internet verfolgt werden. Sport1 überträgt das zweite Rennen am Sonntag ab 15:00 Uhr live im Free-TV. Im Internet können beide Rennen auf sport1.de oder auf der Plattform Joyn kostenlos gestreamt werden.

Dennis Fetzer: „Ich freue mich sehr, dass die Saison im ADAC GT Masters nun endlich losgeht. Die Serie ist eine sehr anspruchsvolle Plattform mit vielen talentierten und ambitionierten Fahrern, die sich alle für die DTM empfehlen möchten. Daher werden wir mit Sicherheit sehr spannende Rennen erleben. Jonathan und ich sind ein neues Duo mit einem neuen Auto und müssen uns in diesem Umfeld sicherlich erst etwas eingewöhnen. Aber mit HRT haben wir ein sehr erfahrenes Team an unserer Seite, das bereits Titelerfolge beim ADAC GT Masters feiern konnte. Ich gehe die Saison daher mit einem sehr guten Gefühl an und bin hochmotiviert.“

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12.05.2025

  • Drittes NLS-Wochenende 2025 für Dennis Fetzer
  • Fehlerfreies und problemloses Rennen im Ford Mustang GT3
  • Dennis Fetzer: „Wir haben wichtige Erkenntnisse mitgenommen, die uns in der Vorbereitung auf das 24h-Rennen sicher weiterbringen werden.“

Zum dritten Wertungslauf der ADAC Nürburgring Langstrecken-Serie präsentierte sich die Eifel von ihrer besten Seite. Bei besten Wetterbedingungen startete Dennis Fetzer gemeinsam mit seinen Teamkollegen Patrick Assenheimer, Vincent Kolb und Dirk Müller im Ford Mustang GT3 #6 von HRT Ford Performance in die 56. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy, welche gleichzeitig die Generalprobe für das anstehende ADAC RAVENOL 24h-Rennen darstellte.

Nach ausgiebigen Testfahrten am Vortag ging Fetzer als erster Fahrer des Quartetts in das Qualifying am Samstagmorgen. Mit einer Rundenzeit von 8:01.904 Minuten qualifizierte sich die Startnummer 6 für die elfte Startposition im mit über 130 Teilnehmern stark besetzten Teilnehmerfeld. Wie auch beim letzten Lauf der NLS übernahm der 23-jährige Fetzer den Start in das vierstündige Rennen auf dem legendären Eifelkurs. Während seines Stints hielt Dennis Fetzer nach den ersten Positionskämpfen der Startphase beständig Kontakt zu den Top-Ten und sorgte mit einer Zeit von 7:58.190 für die schnellste Rennrunde der #6. Mit einer fehlerfreien Vorstellung in der ersten Rennstunde übergab der Gießener beim ersten Boxenstopp den Ford Mustang GT3 auf Rang zehn an seine Teamkollegen. Nach Ablauf der vier Rennstunden überquerte die Startnummer #6 die Ziellinie auf der elften Gesamtposition.

Am letzten Maiwochenende wird Dennis Fetzer beim Saisonstart des ADAC GT Masters auf dem Lausitzring erneut im Auto sitzen. Mit seinem Teamkollegen Jonathan Cecotto bestreitet Fetzer im Ford Mustang GT3 #2 die beiden 80-minütigen Endurance-Rennen für das Haupt Racing Team.

Dennis Fetzer: „Zunächst war das Qualifying mit zahlreichen Zwischenfällen und Code-60-Phasen nicht ganz einfach, aber mein Teamkollege Dirk Müller konnte noch eine gute Zeit herausholen, die für einen soliden Startplatz gesorgt hat. Eventuell wäre mit einer freien Runde noch eine bessere Position drin gewesen. Nach dem Start konnte ich gut in der Gruppe mitfahren und meinen Stint ohne Probleme beenden. Für die Spitzenpositionen reicht es momentan noch nicht ganz, aber wir haben wichtige Erkenntnisse mitgenommen, die uns in der Vorbereitung auf das 24h-Rennen sicher weiterbringen werden.“

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08.05.2025

  • Dritter Saisoneinsatz mit Ford Mustang GT3 auf der Nürburgring-Nordschleife
  • Dennis Fetzer: „Wir wollen am Aufwärtstrend der ersten zwei Läufe anknüpfen.“

Am kommenden Samstag, den 10. Mai, steht für Dennis Fetzer bei der 56. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy die finale Bewährungsprobe auf der Nürburgring-Nordschleife an. Der dritte Saisonlauf der Nürburgring Langstrecken-Serie dient dem Gießener und HRT Ford Performance als letzte Standortbestimmung vor dem ADAC RAVENOL 24h Nürburgring vom 19. bis 22. Juni.

Anfang dieser Woche absolvierte Dennis Fetzer im Rahmen der Testtage für das ADAC GT Masters mit dem Ford Mustang GT3 bereits zahlreiche Runden auf dem Lausitzring. Mit den Erkenntnissen dieses Tests im Hinterkopf geht es für ihn nun zum dritten Mal in dieser Saison mit dem Haupt Racing Team auf den anspruchsvollen Eifelkurs.

Das Cockpit des Ford Mustang GT3 #6 teilt sich der 23-Jährige mit Patrick Assenheimer, Vincent Kolb und Dirk Müller. Patrick Assenheimer war bereits im vorangegangenen Lauf der Nürburgring Langstrecken-Serie Teamkollege von Dennis Fetzer. Zusammen erreichten sie einen beeindruckenden zweiten Platz in der PRO-AM-Kategorie – und gehen nun mit dem Rückenwind eines Klassenpodiums in die Generalprobe für das 24-Stunden-Rennen.

Die Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy folgt dem typischen NLS-Zeitplan und beginnt mit der 90-minütigen Qualifikation am Samstag um 8:30 Uhr. Das vierstündige Rennen geht dann bereits um 12:00 Uhr auf die Reise. Für individuelle Testfahrten ist die Nürburgring-Nordschleife aber bereits am Freitag geöffnet. Laut aktueller Wetterprognosen zeigt sich die Eifel am Samstag von ihrer besten Seite – mit sonnigen und trockenen Bedingungen bei bis zu 15 Grad.

Dennis Fetzer: „Es ist jetzt bereits unser drittes Rennen mit dem Ford Mustang GT3 auf der Nürburgring-Nordschleife. Bei den ersten zwei Läufen war schon ein klarer Aufwärtstrend erkennbar – daran wollen wir anknüpfen. Für mich persönlich wird auch wichtig, noch einmal alle Abläufe zu üben. Das Wochenende ist meine letzte Vorbereitungsmöglichkeit für das 24-Stunden-Rennen. Und dort möchte ich auf dem bestmöglichen Level performen.“

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28.04.2025

  • Zweites Wochenende 2025 in der NLS für Dennis Fetzer und HRT Ford Performance
  • Platz 2 in der PRO-AM-Klasse und Top-10 Overall mit dem neuen Ford Mustang GT3
  • Dennis Fetzer: „Das verbesserte Fahrverhalten äußert sich klar und offensichtlich in allen Bereichen der Strecke – egal ob Highspeed- oder Lowspeed-Kurve.“

Am Wochenende stand das zweite Rennen der ADAC Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) auf dem Programm. Mit von der Partie war Dennis Fetzer mit seinem Team HRT Ford Performance. Der Gießener erzielte mit seinen Teamkollegen Patrick Assenheimer, Salman Owega und David Schumacher den zweiten Platz in der PRO-AM-Kategorie und wurde Zehnter im Gesamtklassement des rund 140 Autos starken Feldes.

Bereits am Freitag wurden zahlreiche Runden auf der Nordschleife abgespult, um den neuen Ford Mustang GT3 weiterzuentwickeln und Fortschritte im Fahrverhalten zu erzielen. Im Qualifying setzte schließlich Fetzer in 8:22.895 Minuten die schnellste Zeit für den Mustang #6. Von Startplatz zwölf aus übernahm der 23-Jährige auch den Start ins vierstündige Rennen auf der Nordschleife.

Für HRT Ford Performance und die Piloten haben aktuell das Verständnis des Ford Mustang GT3 und die optimale Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring (19. bis 22. Juni) absolute Priorität. Mit Blick auf die Renndistanz und die benötigten Testkilometer hielt sich Fetzer zum Start des vierstündigen Rennens etwas zurück. Zwar musste der junge Gießener in der Folge einige Zweikämpfe mit den um die Positionen fahrenden Cup2-Fahrzeugen auf dem über 20 Kilometer langen Eifelkurs überstehen, übergab den Ford Mustang GT3 #6 jedoch beim Fahrerwechsel in einer aussichtsreichen Position an seine Teamkollegen.

Bereits in knapp zwei Wochen steht schon der dritte Lauf der NLS an. Doch zuvor wird Fetzer mit seinem Partner Vaico an den Lausitzring reisen, wo am 7. Mai die offiziellen Vorsaison-Testfahrten des ADAC GT Masters stattfinden.

Dennis Fetzer: „Ich freue mich sehr über die Schritte, die wir mit dem Mustang gemacht haben. Das verbesserte Fahrverhalten äußert sich klar und offensichtlich in allen Bereichen der Strecke – egal ob Highspeed- oder Lowspeed-Kurve. Wir haben auch positive Effekte gesehen, was Bodenwellen oder Kerbs angeht. Natürlich hätte ich gerne die Klasse gewonnen, aber mit Rang zwei und den Fortschritten sind wir echt zufrieden. Manche Situationen auf der Strecke waren etwas brenzlig, aber ich konnte ohne Zwischenfälle meinem Stint zu Ende fahren. Jetzt freue ich mich aber erstmal auf die Testfahrten am Lausitzring. Es wird schön für uns und die Fans, den Mustang dort ohne Lärmbegrenzung zu hören!“

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