17.09.2026
Fetzer feiert doppeltes Klassenpodium beim NLS-Double-Header
- Dennis Fetzer zweifach auf dem Podium in der SP9 Pro-Am-Klasse
- Starke Ergebnisse im Gesamtklassement für Fetzer und Walkenhorst Motorsport
- Dennis Fetzer: „Ich bin zufrieden, dass es uns nach der langen Durststrecke gelungen ist, beide Rennen ins Ziel zu bringen.“
Ein erfolgreiches und starkes Wochenende liegt hinter Dennis Fetzer. Der Gießener war am 12. und 13. September im Aston Martin Vantage GT3 Evo von Walkenhorst Motorsport beim Doppellauf der Nürburgring Langstrecken-Serie auf der legendären Nordschleife unterwegs und erzielte zwei Podestplatzierungen in der SP9 Pro-Am-Klasse.
Am Samstag startete Fetzer mit seinen Teamkollegen Mateo Villagomez und Christian Krognes von Startplatz sieben in das 65. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen. Bei sonnigen Temperaturen kämpfte sich das Trio durch das vierstündige Rennen und erzielte Rang zwei in der SP9 Pro-Am-Klasse sowie Rang sieben des Gesamtergebnisses.
Der 66. ADAC ACAS Cupam Sonntag bot hingegen schwierigere Bedingungen. Immer wieder einsetzender Regen stellte die Fahrer und Teams vor große Herausforderungen bezüglich Reifenwahl und Fahrzeugkontrolle. Der Aston Martin Vantage GT3 lag auf Slick-Reifen zwischenzeitlich mit Fetzer am Steuer sogar auf Rang zwei im Gesamtklassement. Im starken Regen spielte Fetzers Teamkollege Krognes all sein Können und seine Erfahrung aus, musste sich aber schließlich zwei Konkurrenten geschlagen geben, deren Fahrzeuge unter diesen Bedingungen unaufhaltsam waren. Freude im Ziel gab es dennoch: Erneut erzielten Fetzer und seine Teamkollegen Rang zwei in ihrer Klasse und den starken vierten Gesamtrang.
An der Nürburgring-Nordschleife neigt sich die Saison nun auch langsam dem Ende entgegen. Am 10. Oktober wartet für Fetzer mit der 2. NLS Sportwarte-Trophy der zehnte und finale Lauf der Nürburgring Langstrecken-Serie für diese Saison.
Dennis Fetzer: „Ich bin zufrieden, dass es uns nach der langen Durststrecke gelungen ist, beide Rennen ins Ziel zu bringen und ich dieses Mal auch selbst einige Runden fahren konnte. Besonders mein Stint am Sonntag war richtig gut. In den wechselhaften Bedingungen konnte ich auf Slicks viel Zeit auf unsere Konkurrenten gutmachen und einige Plätze aufholen. Insgesamt bin ich mit dem Wochenende zufrieden. Der Regen am Ende des Sonntagsrennens hat uns gezeigt, dass noch ein paar Aufgaben vor uns liegen. Wir werden gemeinsam hart daran arbeiten, dass wir auch in diesen Bedingungen zu jedem Zeitpunkt ganz vorne mitkämpfen können.“
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09.09.2026
Dennis Fetzer bereit für den NLS-Double-Header
- Start bei NLS 8 und 9 mit Aston Martin Vantage GT3 Evo von Walkenhorst
- Dennis Fetzer: „Was bisher war, können wir nicht ändern, aber was jetzt kommt, haben wir in der Hand.“
Am kommenden Wochenende heißt es wieder Vollgas in der Eifel. Mit dem achten und neuen Lauf der Nürburgring Langstrecken-Serie am Samstag und Sonntag (12. und 13. September) stehen für Dennis Fetzer gleich zwei Rennen auf der legendären Nürburgring-Nordschleife auf dem Programm.
Der Gießener wird erneut mit seinem Team Walkenhorst Motorsport im Aston Martin Vantage GT3 Evo an den Start gehen. Er teilt sich das Auto mit dem Norweger Christian Krognes sowie Mateo Villagomez aus Ecuador.
Am Samstag wird das 65. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen aufgetragen, am Sonntag der 66. ADAC ACAS Cup. Die Zeitpläne sind an beiden Tagen identisch. Das Qualifying findet von 08:30 bis 10:00 Uhr statt, die jeweils vierstündigen Rennen beginnen um 12:00 Uhr. Die aktuelle Wetterprognose verspricht ein wunderschönes Herbst-Rennwochenende mit Sonne satt und bis zu 24 Grad.
Dennis Fetzer: „Nicht jedes Rennen ist bisher so gelaufen, wie wir es uns vorgestellt haben, aber jedes Wochenende hat uns etwas gelehrt. Jetzt wartet der Double Header: zwei Rennen, zwei neue Chancen und die Möglichkeit, das Blatt endlich zu wenden. Was bisher war, können wir nicht ändern, aber was jetzt kommt, haben wir in der Hand. Ich – bzw. wir – geben wieder alles und versuchen, endlich das verdiente Resultat zu erzielen.“
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03.08.2026
Dennis Fetzer zeigt Kampfgeist bei NLS 7
- Überzeugender Auftritt von Dennis Fetzer im Aston Martin von Walkenhorst auf der Nordschleife
- Dennis Fetzer: „Die Pace im Vergleich zu den Top-Autos war wieder voll da und ich habe mich im Auto sehr wohlgefühlt.“
Am vergangenen Wochenende ging es für Dennis Fetzer auf die Nürburgring-Nordschleife. Beim siebten Lauf der Nürburgring Langstrecken-Serie am 1. August trat der Gießener mit seinem Team Walkenhorst Motorsport an der Seite von Christian Krognes im Aston Martin Vantage GT3 Evo in der SP9 Pro-Klasse an. Ein starkes Qualifying versprach ein Top-Resultat, das durch einen technischen Defekt allerdings erneut verhindert wurde.
Bei traumhaften Bedingungen mit Sonnenschein und rund 25 Grad präsentierte sich die Eifel am Samstag bereit für das KW 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen. Nach einem guten Trainingstag am Freitag sowie einem überzeugenden Qualifying mit Startplatz sechs, blickte Fetzer voller Hoffnung auf das sechsstündige Rennen. Bereits nach drei Runden allerdings die bittere Erkenntnis, das ein technischer Defekt seinen Aston Martin Vantage GT3 erneut ausbremste und eine längere Reparaturpause nötig werden würde.
Walkenhorst Motorsport kämpfte unermüdlich, um das Auto so schnell wie möglich wieder auf die Strecke zu schicken und das Rennen zumindest als Testfahrt zu nutzen. Dies verzögerte sich aufgrund eines weiteren Problems jedoch erneut. Sobald der 25-jährige Gießener mit repariertem Auto zurück im Geschehen war, zeigten die Rundenzeiten, was ohne Probleme möglich gewesen wäre. Das Duo sah die karierte Flagge schließlich mit 27 absolvierten Runden außerhalb der Wertung.
Für Fetzer geht es nun in eine kurze Sommerpause in der Nürburgring Langstrecken-Serie. Der achte und neunte Lauf der NLS finden am 12. und 13. September statt. Am Samstag und Sonntag werden jeweils zwei Vier-Stunden-Rennen ausgetragen.
Dennis Fetzer: „Ich finde leider langsam keine Worte mehr für unsere Pechsträhne in diesem Jahr. Das Paket, gemeinsam mit Christian, wäre dieses Wochenende definitiv vorhanden gewesen. Die Pace im Vergleich zu den Top-Autos war auch wieder voll da und ich habe mich im Auto sehr wohlgefühlt. Das Team analysiert noch, woher der Defekt kurz nach Rennstart kam. Ich versuche nun, das Positive zu sehen, bleibe motiviert und hoffe, dass wir beim nächsten Rennen endlich mit einem Top-Ergebnis unser Potenzial unter Beweis stellen können.“
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