Klassenpodium für Dennis Fetzer beim Nordschleifenauftakt
- Zweiter Rang für Dennis Fetzer in der SP9 Pro-Am bei NLS2
- Dennis Fetzer: „Ein starkes Ergebnis, auf dem wir aufbauen können.“
Beim ersten Einsatz im Aston Martin Vantage GT3 EVO von Walkenhorst Motorsport sicherte sich Dennis Fetzer gemeinsam mit seinen Teamkollegen Felipe Laser und Mateo Villagomez auf Anhieb ein Klassenpodium in der Nürburgring Langstrecken-Serie. Mit Platz zwei in der SP9 Pro-Am gelang dem Trio ein starker Einstand.
Nach der wetterbedingten Absage des ersten Saisonlaufs präsentierte sich der Nürburgring am vergangenen Wochenende bei Sonnenschein und milden Temperaturen von seiner besten Seite. Ein hochkarätig besetztes Starterfeld nutzte das Rennen zur Vorbereitung auf das Saisonhighlight im Mai – die ADAC RAVENOL 24h Nürburgring. Im 90-minütigen Qualifying, das von mehreren Code-60-Phasen geprägt war, hatten es die Teams schwer, optimale Rundenzeiten zu setzen. Auch der Aston Martin Vantage GT3 EVO mit der Startnummer #35 und Dennis Fetzer am Steuer kam nicht über Startplatz 25 hinaus. Dennoch zeigte sich das Fahrertrio fest entschlossen, im Rennen Boden gutzumachen.
Nach dem Start des vierstündigen Rennens behauptete sich der Aston Martin im dichten Feld und arbeitete sich kontinuierlich nach vorne. Fehlerfreie Stints sowie starke Boxenstopps ermöglichten es der #35, Position um Position gutzumachen. Nach dem letzten Boxenstopp hatte das Fahrzeug bereits rund zehn Plätze im Gesamtklassement gewonnen und lag auf Rang drei in seiner Klasse. Dennis Fetzer, der unter anderem den finalen Stint übernahm, eroberte in der Schlussphase Platz zwei in der SP9 Pro-Am. Nach 29 Runden wurde der Aston Martin Vantage GT3 EVO auf einem starken 15. Gesamtrang abgewinkt, was gleichzeitig Rang zwei in der SP9 Pro-Am-Kategorie bedeutete. Aufgrund einer nachträglichen Zeitstrafe gegen einen Mitbewerber rückte das Team im Gesamtklassement noch auf Platz 14 vor. Damit krönt Dennis Fetzer seinen ersten Einsatz für Walkenhorst Motorsport mit einem Podiumsergebnis auf der wohl anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt.
Am 11. April steht der nächste Lauf der Nürburgring Langstrecken-Serie auf dem Programm – erneut über die Distanz von vier Stunden.
Dennis Fetzer: „Wir sind sehr happy mit dem Ergebnis – vor allem, nachdem wir im Qualifying etwas Pech mit den Code-60-Phasen hatten. Das Auto hat sehr gut funktioniert und das Team hat über das gesamte Wochenende einen hervorragenden Job gemacht. Ein großer Dank geht auch an meine Teamkollegen, die eine starke Leistung gezeigt haben. Auf diesem Ergebnis können wir definitiv aufbauen, um optimal auf das 24h-Rennen vorbereitet zu sein.“